130 Raketen in 35 Stunden auf Israel abgefeuert

Israels schlanke Taille

Mindestens 130 Raketen wurden vom Gazastreifen aus auf israelische Städte und Dörfer innerhalb von 35 Studen abgefeuert. Das Raketenabwehrsystem `Iron Dome´ arbeitet sehr erfolgreich und konnte bis zu 90 Prozent der von den Terroristen abgefeuerten Rakten abgefangen.

Bis zum späten Nachmittag des  Schabbat (10. März) wurden mindestens 8 Israelis bei dem Raketenhagel verletzt – sie erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen. Die Terroristen hatten mit ihrem massiven Raketenterror ausschlieÃ¥ßlich gegen ziviele Ziele in Israel begonnen, nachdem der Führer der Terrororganisation PRC bei einer Militäroperation getötet worden war.
Der Kommandeur des Volkswiderstandskomitees, Zuher al-Kesi, wurde den Angaben zufolge in seinem Auto im Süden von Gaza-Stadt von zwei israelischen Raketen getroffen. In den Trümmern des Kleinwagens starb auch einer seiner Helfer, Mahmud Hanani. Kesi habe einen größeren Terroranschlag vom Sinai aus gegen Israel geplant, teilte das israelische Militär mit. Er sei auch an der Planung eines ähnlichen Anschlags auf Autofahrer und Buspassagiere im vergangenen August bei Eilat beteiligt gewesen. Damals starben acht Israelis. Hanani war wie über tausend andere Gefangene im Austausch gegen den entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit freigekommen.

In mehreren Städten im Umkreis des Gazastreifens fällt am Sonntag die Schule aus. Etwa 200.000 israelische Kinder wurden angewiesen, wegen der Raketenangriffe zu Hause zu bleiben.  Es herrscht im gesamten Land Alarmstufe 3, in den Orten nähe Gaza Stufe 4, die höchste Alarmstufe.

 

 

 

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