Sicherheitskabinett
Treffen des Sicherheitskabinetts
Das politische Sicherheitskabinett traf sich am Donnerstag, den 27. Juli 2006, und entschied Folgendes:
- Die intensiven Kämpfe gegen die Terrororganisation Hisbollah inklusive Militärschläge gegen deren Infrastruktur und Kommandozentralen, deren professionelle Fähigkeiten und deren Kriegsmaterial, mit dem Ziel der Freilassung der entführten israelischen Soldaten und Stopp der Raketenangriffe auf israelische Ortschaften und Ziele sowie die Beseitigung der Bedrohung durch die Raketen werden fortgesetzt.
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Die Art der Militäroperationen werden entsprechend der bisherigen Entscheidungen der Regierung und dem 7 Mitglieder-Forum (Sicherheitskabinett) weitergeführt; die Zustimmung „über die Form der IDF Operationen“ werden weiterhin vom 7er-Forum entschieden.
Jede Änderung der Form der Militäroperationen wird dem Kabinett zur Zustimmung vorgelegt.
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Vor dem Hintergrund der Sicherheitsoperationen im Gazastreifen und an der Front im Norden (gegenüber Libanon) stimmte die Regierung der Erhöhung der Alarm- und Gefechtsbereitschaft an der Nordfront zu und folgte damit den Empfehlungen der Sicherheitsdienste zur weiteren Einberufung weitere Reservisten.
Die Einberufung dient der Vorbereitung der Streitkräfte für mögliche Entwicklungen, wie sie dem Kabinett präsentiert werden und um andere Armeeeinheiten aufzufrischen.
Die Anwendung von Gewalt, wenn notwendig, wird gemäß weiteren Kabinettsbestimmungen ausgeführt.