Österreichisch-Israelische Gesellschaft


Monatsarchiv für Januar 2007

Zurückhaltung

31. Januar 2007

Israel reagiert mit Zurückhaltung auf Anschlag in Eilat

Der mörderische Terroranschlag in Eilat ist ein weiterer Beweis für die anhaltenden terroristischen Angriffe auf die Zivilbevölkerung des Staates Israel. In der Hoffnung, den Palästinensern eine Chance zu geben, damit sie ihre Verpflichtungen der internationalen Gemeinschaft gegenüber erfüllen und ihre Innenpolitik reorganisieren sowie den Terror bekämpfen können, hat Israel über mehrere Monate besondere Zurückhaltung geübt - trotz anhaltender Angriffe mit Qassam-Raketen auf Einwohner der Städte Ashdod, Ashqelon und andere Gemeinden in der Region um den Gazastreifen. Erst am Sonntag schossen Palästinenser wieder zwei Raketen auf die Städte Sderot und Ashqelon ab.

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Selbstmordanschlag Eilat

30. Januar 2007

Palästinensischer Selbstmordanschlag in Eilat

Bei einem Selbstmordanschlag im israelischen Badeort Eilat am Roten Meer sind am Montag mindestens drei Personen getötet worden (Foto: Reuters/MFA). Mehrere weitere Menschen wurden nach Angaben der Rettungskräfte und Polizei zum Teil schwer verletzt, als sich gegen 9.40 Uhr Ortszeit (8.40 Uhr MEZ) ein palästinensischer Attentäter in der Bäckerei eines Einkaufszentrums in die Luft sprengte. Die Polizei sperrte das Einkaufszentrum “Isidore” ab, das abseits der Touristenzentren der Stadt gelegen ist.

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Hilflose Welt

29. Januar 2007

Leitartikel aus der israelischen Tageszeitung Ha’aretz, 26.01.2007

Am 27. Januar 2007 wird der internationale Schoah-Gedenktag zu dritten Mal begangen werden. Festgelegt auf den Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, dient er der Erinnerung an die Vernichtung der Juden Europas. Er wurde zuerst in europäischen Ländern eingerichtet und später von den Vereinten Nationen übernommen. Diese begrüßenswerte Initiative ist scheinbar der Höhepunkt eines Prozesses, in dessen Verlauf die Schoah der Juden nicht nur als Katastrophe für unser Volk sondern als allgemeine Wichtigkeit betrachtet wurde: der Tag dient als Erinnerung an die Schrecken, die Menschen fähig sind anderen Menschen anzutun, und er dient als Warnung –wenn nicht als Alarmglocke-, die die Menschheit aufrufen soll, entschlossen gegen gegenwärtige und zukünftige Gefahren dieser Art zu kämpfen.

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Bank Ki-Moon zum Holocaust-Gedenktag

29. Januar 2007

Generalsekretär der UNO, Ban Ki-Moon, zum Internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar

Der Holocaust war eine einzigartige und unleugbare Tragödie. Jahrzehnte später noch verfügt der systematische Mord an Juden und Anderen über die Macht zu schockieren. Die Fähigkeit der Nazis, ihre Gefolgschaft zu beherrschen, trotz ihrer Verderbtheit, verbreitet noch immer Furcht. Darüber hinaus bleibt der Schmerz: für die älter werdenden Überlebenden und für uns alle als Teil einer Menschenfamilie, die Zeugen eines Abfalls in die Barbarei wurden.

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Tzipi Livni in Davos

29. Januar 2007

Rede von Tzipi Livni beim Westlich-islamischen Dialog in Davos

Rede der israelischen Vizepremierministerin und Außenministerin Tzipi Livni beim “Westlich-islamischen Dialog” auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am 25. Januar 2007

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Gäste, sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke Ihnen für die einzigartige Gelegenheit, an diesem bedeutenden Forum teilzunehmen. Es ist mir eine große Ehre, Teil dieser besonderen Zusammenkunft zu sein.

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Holocaust-Gedenktag

29. Januar 2007

Die Welt begeht den Internationalen Holocaust-Gedenktag

Am 1. November 2005 hat die UN Generalversammlung eine Resolution verabschiedet, die den 27. Januar als Internationalen Gedenktag zur Erinnerung an die Opfer des Holocaust markiert.

Zur Website der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem.

Zur Resolution (englisch).

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