Antisemitische Entgleisungen bei Demonstration in Wien

Nach den  Morden am Tempelberg an isralischen Sicherheitskráften und massivem Aufruhr gegen Detektoren, die Waffenschmuggel auf denTempelberg in Jerusalem verhindern sollten, findet der politsch gesteuerte Protest nun auch in Wien einen traurigen Widerhall:

Bei einer Demonstration vor der Oper wurde lautstark zur Vernichtung israels aufgerufen:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170726_OTS0088/peter-florianschuetz-spoe-antisemitismus-ist-bei-niemandem-und-niemals-zu-dulden

3 Kommentare

  1. In Österreich gehören solche Veranstaltungen verboten. Bitte was haben uns die Juden getan?NICHTS!!!!!!!!!!!
    Wir haben 6 Millionen Juden im Holocaust vergast, und kein einziger überlebende Jude hat sich jemals gerächt, Da gab es keinen Selbstmordattentäter, der andere mit in die Luft sprengt.

    Die Moslems werden in Österreich freundlich aufgenommen, und missbrauchen unsere Gastfreundschaft, um Feindschaft und Krieg zu säen.

    Ein dringender Apell anÖsterreich und vor allem die Politik: übernemmt Verantwortung, denn mit dem Wegschauen und Gewähren lassen machen wir uns mitschuldig und ebnen den Weg des Terrors!!!!!!!!!

  2. Sg Jüdische Menschen in Österreich und deren Freunde!

    Danke für die Info. Ich bin einfach fassungslos und entsetzt, dass Wien so eine Demo erlaubt!
    Da müssten doch bei allen Politikern und die Alarmglocken läuten!
    Da kann man nicht mehr zur Tagesordnung übergehen und tun, als wäre dies eine Lappalie.
    Wann werden die Verantwortlichen österreichischen Führungskräfte endlich begreifen, dass Aufklärung über den christlichen Antisemitismus schon in den Volksschulen anfangen müsste.

    EAI
    Europas Aussöhnung mit Israel

    Es ist uns ein großes Anliegen, unsere Schuld an dem politisch und religiös motivierten Antisemitismus zu bekennen. Wir wissen, dass dieser Antisemitismus schon in der frühen Kirchengeschichte des Christentums seine Wurzel hat und in weiterer Folge im Verhalten und in den politischen Entscheidungen der Völker Europas eine große Rolle spielte. Dies führte zu einer beispiellosen Verfolgung und Unterdrückung der Juden in Europa und der ganzen Welt . Wir sind überzeugt, dass durch Aufklärung und einer Neubewertung und gemeinsamen Geschichte dieses große Unrecht überwunden wird.
    Gerade in einer Zeit, in der ein sich neu formierender Antisemitismus mehr und mehr breit macht. Wir gründeten diesen Verein EUROPAS AUSSÖHNUNG MIT ISRAEL um dabei zu helfen, diese schrecklichen Ereignisse der gemeinsamen Vergangenheit zum Wohle unserer gemeinsamen Zukunft endgültig zu überwinden.
    Ronald Wartbichler (Obmann)
    eai-europes@atonement-for-israel.com

    Shalom,Shalom
    Annemarie Walder-Pedarnig.

    1. Als Unterstutzer Israels, kann ich vieles hier bejaen. Aber Geschichte ist wichtig: Die erste Christen warren Juden – und NICHT anti-semitisch. Die ersten Gemeinden in Europa warren nicht anti-semitsch. Sie folgten Jesus als der Effuelung der Hebraeisch verheissene Messiach. Diese jetzitger antisemitisums hat also, ihre wurtzel NICHT in der fruen Kirchengeschichte des Christentums. Alle Christen, die ich persoenlich kenne fuehlen uns nah zu Isreal, beten regelmaessig fuer des Friedens Israels. Aber wir wissen auch, dass Gott liebt alle Menschen, und dass Jesus is fuer uns alle gestorben, als Lamb Gottes.

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