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	<title>Österreichisch-Israelische Gesellschaft</title>
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	<description>Österreichisch-Israelische Gesellschaft</description>
	<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 22:27:18 +0000</pubDate>
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		<title>Hohe Anwaltsdichte in Israel</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:26:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[JERUSALEM (inn) - Einer von 157 Israelis ist heute Rechtsanwalt - damit wurde ein neuer Rekord im Zahlenverh&#228;ltnis zwischen Anw&#228;lten und Einwohnern aufgestellt. Die 1.102 neuen Mitglieder der Anwaltskammer haben teilweise Schwierigkeiten, einen Arbeitsplatz zu finden.
Matan Arnavi ist das 60.000. Mitglied in der Geschichte der israelischen Anwaltskammer. Er wurde von der Kanzlei in Tel Aviv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JERUSALEM (inn) - Einer von 157 Israelis ist heute Rechtsanwalt - damit wurde ein neuer Rekord im Zahlenverh&#228;ltnis zwischen Anw&#228;lten und Einwohnern aufgestellt. Die 1.102 neuen Mitglieder der Anwaltskammer haben teilweise Schwierigkeiten, einen Arbeitsplatz zu finden.</p>
<p>Matan Arnavi ist das 60.000. Mitglied in der Geschichte der israelischen Anwaltskammer. Er wurde von der Kanzlei in Tel Aviv &#252;bernommen, in der er sein Referendariat gemacht hat. 48.000 Mitglieder sind noch aktiv. In Israel ist die Anwaltsquote ungew&#246;hnlich hoch: Hat im j&#252;dischen Staat einer von 157 Einwohnern den Beruf erlernt, ist es in den USA einer von 270. In Gro&#223;britannien kommen 400 B&#252;rger auf einen Rechtsanwalt, in Deutschland 600 und in China 8.000.</p>
<p>Arnavi pl&#228;diert gegen&#252;ber der Tageszeitung &#8220;Ma´ariv&#8221; f&#252;r strengere Aufnahmekriterien bei der Einschreibung f&#252;r das Jurastudium. Eine schwierige Abschlusspr&#252;fung sei hingegen nicht der richtige Weg. Dabei habe er an sich kein Problem mit der gro&#223;en Anzahl. &#8220;Was mich st&#246;rt, ist, dass die Quantit&#228;t gr&#246;&#223;er geworden ist und die Qualit&#228;t abnimmt.&#8221; Viele Anw&#228;lte begriffen nicht, was es hei&#223;e, einen anderen Menschen zu vertreten. Zudem habe der Beruf an Wertsch&#228;tzung verloren. &#8220;Heute kann jeder, der ein Abiturzeugnis hat, mit Studieren beginnen. Das f&#252;hrt zu einem R&#252;ckgang der Qualit&#228;t. Das ist ein grundlegendes Problem, und man muss sich damit befassen.&#8221;
</p>
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		<title>Chanukkah-Bilanz: 24 Millionen Krapfen und 10,8 Milliarden Kalorien</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:21:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Etwa 24 Millionen gef&#252;llte Krapfen (sufganiyot in Hebr.) werden j&#228;hrlich zum Chanukkah-Fest in Israel verkauft. Finanziell gesehen ergibt das einen Umsatz von ca. US$ 13 Mio.  - f&#252;r die schlanke Linie jedoch eine Aufnahme von 10.8 Mrd. Kalorien  - durchschnittlich 450 Kalorien pro Krapfen.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="253" height="190" alt="Roladin donuts" src="http://israel21c.org/images/stories/culture/roladin-donuts.jpg" /></p>
<p>Etwa 24 Millionen gef&#252;llte Krapfen (<em>sufganiyot</em> in Hebr.) werden j&#228;hrlich zum Chanukkah-Fest in Israel verkauft. Finanziell gesehen ergibt das einen Umsatz von ca. US$ 13 Mio.  - f&#252;r die schlanke Linie jedoch eine Aufnahme von 10.8 Mrd. Kalorien  - durchschnittlich 450 Kalorien pro Krapfen.</p>
<div class="photoCredit"><strong><span style="color: #808080"><span style="font-size: 7pt"><span style="font-family: mceinline"><br />
</span></span></span></strong></div>
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		<title>Coffee Chat im Café Restaurant Sargfabrik</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:07:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ab sofort findet der Coffee Chat der Botschaft des Staates Israel bis Ende Februar im Café Restaurant Sargfabrik statt.
Die &#214;ffnungszeiten des Lokals sind Montag bis Samstag von 10 bis 22 Uhr. Zu den Feiertagen ist das Café vom 23. Dezember bis 9. J&#228;nner geschlossen.
In Tel Aviv ist der Coffee Chat weiterhin im Café Bookworm zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort findet der Coffee Chat der Botschaft des Staates Israel bis Ende Februar im <strong>Café Restaurant Sargfabrik</strong> statt.<br />
Die &#214;ffnungszeiten des Lokals sind Montag bis Samstag von 10 bis 22 Uhr. Zu den Feiertagen ist das Café vom 23. Dezember bis 9. J&#228;nner geschlossen.</p>
<p>In Tel Aviv ist der Coffee Chat weiterhin im <strong>Café Bookworm </strong>zu Gast. Die &#214;ffnungszeiten sind wie folgt (Lokalzeit Israel):<br />
Sonntag bis Donnerstag: 8.30 – 22.00 Uhr<br />
Freitag: 9.00 – 17.00 Uhr<br />
Samstag: 9.30 – 17.00 Uhr</p>
<p>(Botschaft des Staates Israel Wien, 16.12.11)
</p>
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		<title>50 Jahre Eichmann-Urteil</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:05:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Knesset hat in einer Sondersitzung den 50. Jahrestag der Urteilsverk&#252;ndung im Prozess gegen den deutschen NS-Kriegsverbrecher Adolf Eichmann begangen. Eichmann war am 15. Dezember 1961 zum Tode verurteilt worden.
An der Sitzung nahmen auch verschiedene Pers&#246;nlichkeiten teil, die an der Entf&#252;hrung Eichmanns und dem Prozess gegen ihn in Jerusalem beteiligt waren. So waren Gabriel Bach, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Knesset hat in einer Sondersitzung den 50. Jahrestag der Urteilsverk&#252;ndung im Prozess gegen den deutschen NS-Kriegsverbrecher Adolf Eichmann begangen. Eichmann war am 15. Dezember 1961 zum Tode verurteilt worden.</p>
<p>An der Sitzung nahmen auch verschiedene Pers&#246;nlichkeiten teil, die an der Entf&#252;hrung Eichmanns und dem Prozess gegen ihn in Jerusalem beteiligt waren. So waren <strong>Gabriel Bach</strong>, der stellvertretende Ankl&#228;ger im Prozess, <strong>Rafi Eitan</strong>, der die Mossad-Operation zu seiner Festnahme geleitet hatte und <strong>Tami Raveh</strong>, die Tochter <strong>Gideon Hausners</strong>, des Chefankl&#228;gers im Prozess, anwesend.</p>
<p>Ministerpr&#228;sident Binyamin Netanyahu nahm in seiner Rede zun&#228;chst Stellung zu den j&#252;ngsten Vorkommnissen im Westjordanland. Er erkl&#228;rte: <em>&#8220;Heute gibt es unter den vielen Menschen in Jud&#228;a und Samaria und &#252;berall in Israel, die Eretz Israel treu sind, einige, die denken, man k&#246;nne die Staatsmacht und das Gesetz au&#223;er Kraft setzen, randalieren und zuschlagen. Dies ist eine Gefahr f&#252;r unsere Demokratie, es ist eine Gefahr f&#252;r unseren Staat.&#8221;</em></p>
<p>In weiteren Verlauf seiner Rede stellte Netanyahu vor allem den Paradigmenwechsel heraus, den der Eichmann-Prozess in Israel zur Haltung gegen&#252;ber der Shoah bewirkt habe. Zu seiner Schulzeit habe man hinter dem R&#252;cken anderer Mitsch&#252;ler dar&#252;ber getuschelt, dass sie Kinder von Holocaust&#252;berlebenden seien, als sei es ein dunkles Geheimnis. Mit dem Eichmann-Prozess habe sich das ge&#228;ndert.<br />
<em><br />
&#8220;Als er nach Jerusalem gebracht wurde und der Prozess gegen ihn begann, haben wir all die Zeugenaussagen und die Anklage geh&#246;rt, und dies hat eine echte Revolution ausgel&#246;st&#8221;</em>, so der Ministerpr&#228;sident. <em>&#8220;Zun&#228;chst darin, wie wir den Holocaust&#252;berlebenden unter uns begegnet sind, im Verst&#228;ndnis der Shoah &#252;berhaupt, und ich w&#252;rde sagen, wir waren auch stolz auf den Staat Israel, der gehandelt hat, um diesen schrecklichen Menschen vor Gericht zu bringen.&#8221;</em>
</p>
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		<title>Technion baut Forschungscampus in New York</title>
		<link>http://www.oeig.at/2011/12/22/technion-baut-forschungscampus-in-new-york/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 23:59:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Technion Haifa wurde gemeinsam mit der New Yorker Cornell University ausgew&#228;hlt, auf &#8220;Roosevelt Island&#8221; in New York City einen Campus f&#252;r angewandte Wissenschaften aufzubauen. Dies erkl&#228;rten der New Yorker B&#252;rgermeister Michael Bloomberg, der Pr&#228;sident des Technion Peretz Lavie und der Pr&#228;sident der Cornell University David Skorton.
Der Campus soll, nach einer Akkreditierung des Technion f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Technion Haifa wurde gemeinsam mit der New Yorker Cornell University ausgew&#228;hlt, auf &#8220;Roosevelt Island&#8221; in New York City einen <strong>Campus f&#252;r angewandte Wissenschaften</strong> aufzubauen. Dies erkl&#228;rten der New Yorker B&#252;rgermeister Michael Bloomberg, der Pr&#228;sident des Technion Peretz Lavie und der Pr&#228;sident der Cornell University David Skorton.</p>
<p>Der Campus soll, nach einer Akkreditierung des Technion f&#252;r US-Abschl&#252;sse, duale Master-Abschl&#252;sse des Technion und der Cornell-Universit&#228;t anbieten. Geplant sind au&#223;erdem Residency-Programme f&#252;r Unternehmensgr&#252;nder, Wettbewerbe zwischen Unternehmen, rechtliche Unterst&#252;tzung f&#252;r Startups, Forschungspartnerschaften mit Unternehmen und vieles mehr.</p>
<p>Ministerpr&#228;sident Binyamin Netanyahu gratulierte der stellvertretenden Pr&#228;sidentin des Technion, <strong>Avital Stein</strong>, zu dem Erfolg bei der &#246;ffentlichen Ausschreibung. Netanyahu erkl&#228;rte: &#8220;<em>Weniger als zehn Tage nach dem Nobelpreis f&#252;r Technion-Professor Dan Shechtman ist dies ein weiterer wichtiger Erfolg f&#252;r das Technion. Es handelt sich um einen weiteren Beweis f&#252;r die Erfolge der Technologie in Israel und erf&#252;llt uns mit Stolz auf die universit&#228;re Bildung und ganz Israel.&#8221;<br />
</em><br />
(Au&#223;enministerium des Staates Israel, 20.12.11)
</p>
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		<title>Jugendliche reinigen Moschee</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 23:52:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[


Religi&#246;se und s&#228;kulare j&#252;dische Jugendliche aus Ma´ale Adumim haben am 19. Dezember die Jerusalemer Moschee gereinigt, die vergangene Woche bei einer sogenannten &#8220;Preisschild-Aktion&#8221; mit Hassparolen beschmiert worden war.
Einer der Jugendlichen erkl&#228;rte: &#8220;Juden haben niemals Gebetsh&#228;user verschandelt, und wir werden das auch jetzt nicht zulassen&#8221;.
Ein Rabbiner, der die Gruppe begleitete, f&#252;gte hinzu: &#8220;Wir haben nicht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div onclick="doPopup(442);" class="imagewrap" id="div442">
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</div>
<p>Religi&#246;se und s&#228;kulare j&#252;dische Jugendliche aus Ma´ale Adumim haben am 19. Dezember die Jerusalemer Moschee gereinigt, die vergangene Woche bei einer sogenannten &#8220;Preisschild-Aktion&#8221; mit Hassparolen beschmiert worden war.<br />
Einer der Jugendlichen erkl&#228;rte: &#8220;Juden haben niemals Gebetsh&#228;user verschandelt, und wir werden das auch jetzt nicht zulassen&#8221;.<br />
Ein Rabbiner, der die Gruppe begleitete, f&#252;gte hinzu: &#8220;Wir haben nicht die Absicht, mit irgendjemandem aneinanderzugeraten, doch wir erheben unsere Stimme gegen die Radikalisierung in der israelischen Gesellschaft.&#8221;    (Ynet, 19.12.11)
</p>
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		<title>Schalom Nr 46/4.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:08:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[







Aus dem Inhalt:


• Der UN-Teilungsplan 1947
• Pal&#228;stinensische Schulb&#252;cher
• Israel und die Islamisten
• Katzav sitzt - gut f&#252;r die Demokratie
• Pal&#228;stinenser investieren in Israel
• Israel wird zum Schoko-Himmel
• Impfung gegen Krebs
• Erfolg an Alpen-Adria-Universit&#228;t
• Friedenslicht aus Bethlehem






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			<content:encoded><![CDATA[<div id="div439" class="imagewrap" onclick="doPopup(439);">
<blockquote>
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<div id="div463" class="imagewrap" onclick="doPopup(463);">
<div id="div463" class="imagewrap" onclick="doPopup(463);"><img width="154" height="220" id="image463" alt="schalom-dezember-cover.jpg" title="schalom-dezember-cover.jpg" src="http://www.oeig.at/bilderhg/schalom-dezember-cover.thumbnail.jpg" /></div>
</div>
</div>
<blockquote>
<div align="left">Aus dem Inhalt:</div>
<div align="left" />
<div align="left">
<div align="left">• Der UN-Teilungsplan 1947</div>
<div align="left">• Pal&#228;stinensische Schulb&#252;cher</div>
<div align="left">• Israel und die Islamisten</div>
<div align="left">• Katzav sitzt - gut f&#252;r die Demokratie</div>
<div align="left">• Pal&#228;stinenser investieren in Israel</div>
<div align="left">• Israel wird zum Schoko-Himmel</div>
<div align="left">• Impfung gegen Krebs</div>
<div align="left">• Erfolg an Alpen-Adria-Universit&#228;t</div>
<div align="left">• Friedenslicht aus Bethlehem</div>
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<div align="left"><a title="schalom-dezember.pdf" rel="attachment" id="p464" href="http://www.oeig.at/2011/12/21/schalom-nr-4642011/schalom-dezemberpdf/">Download</a><a id="p464" onmousedown="selectLink(464);" href="http://www.oeig.at/bilderhg/schalom-dezember.pdf"><br />
</a></p>
<div onclick="doPopup(464);return false;" onmousedown="selectLink(464)" class="otherwrap usingtext" id="div464" /></div>
</div>
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</blockquote>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>&#214;IG: Stimmverhalten &#214;sterreichs bei UNESCO unverst&#228;ndlich - so verh&#228;lt sich kein Freund Israels</title>
		<link>http://www.oeig.at/2011/11/02/oeig-stimmverhalten-oesterreichs-bei-unesco-unverstaendlich-so-verhaelt-sich-kein-freund-israels/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:43:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dank an deutsche Bundesregierung f&#252;r aufrichtige Haltung
Scharfe Kritik an der Entscheidung der &#246;sterreichischen Diplomatie, f&#252;r eine UNESCO-Mitgliedschaft der Pal&#228;stinensischen Autonomiebeh&#246;rde zu stimmen, kommt heute von der &#214;sterreichisch-Israelischen Gesellschaft. &#8220;W&#228;hrend Raketen aus Gaza auf israelische Wohngebiete abgeschossen werden, belohnt &#214;sterreich den pal&#228;stinensischen Terror mit der Aufnahme in die UNESCO. So verh&#228;lt sich niemand, der vorgibt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank an deutsche Bundesregierung f&#252;r aufrichtige Haltung</p>
<p>Scharfe Kritik an der Entscheidung der &#246;sterreichischen Diplomatie, f&#252;r eine UNESCO-Mitgliedschaft der Pal&#228;stinensischen Autonomiebeh&#246;rde zu stimmen, kommt heute von der &#214;sterreichisch-Israelischen Gesellschaft. &#8220;W&#228;hrend Raketen aus Gaza auf israelische Wohngebiete abgeschossen werden, belohnt &#214;sterreich den pal&#228;stinensischen Terror mit der Aufnahme in die UNESCO. So verh&#228;lt sich niemand, der vorgibt ein Freund Israels zu sein,“ stellt die &#214;sterreichisch Israelische Gesellschaft (&#214;IG) in einer Aussendung fest. Gleichzeitig bedankt sich die &#214;IG bei der deutschen Bundesregierung f&#252;r Ihre aufrichtige Haltung in dieser Frage. Anders als &#214;sterreich hatte Deutschland ohne wenn und aber gegen die Aufnahme der pal&#228;stinensischen Autonomiebeh&#246;rde in die UNESCO gestimmt.<a id="mehr-432"></a>In den Grunds&#228;tzen der UNESCO sei von der Bedeutung der Menschenrechte, von geistiger und moralischer Solidarit&#228;t und von der Notwendigkeit die Rede, den Frieden im Geist der Menschen zu verankern. Alle diese Grunds&#228;tze k&#246;nne die pal&#228;stinensische Terrororganisation Hamas nicht f&#252;r sich in Anspruch nehmen. Die Autonomiegebiete seien kein Staat und erst recht nicht demokratisch; Staatlichkeit vor direkten Friedensgespr&#228;chen anzustreben, sei keine friedensf&#246;rdernde Ma&#223;nahme, sondern als versteckte Kriegserkl&#228;rung anzusehen. &#8220;Diese Entscheidung ist ein Schlag ins Gesicht f&#252;r alle, die sich den Grunds&#228;tzen der UNESCO verpflichtet f&#252;hlten. W&#228;hrend sich die Bundesrepublik Deutschland ihrer Verantwortung als Freund Israels bewusst sei und eindeutig gegen die Aufnahme der Pal&#228;stinensischen Autonomiebeh&#246;rde in die UNESCO gestimmt habe, wandle die &#246;sterreichische Au&#223;enpolitik offenbar noch irregeleitet in der anti-israelischen Tradition Bruno Kreiskys.&#8221;
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schalom Nr.  45 -3/2011</title>
		<link>http://www.oeig.at/2011/10/25/neues-schalom-nr-45-42011/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:27:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Aus dem Inhalt:

Interviews mit BM Karlheinz T&#246;chterle und
IV-Pr&#228;sident Veit Sorger
&#214;ffentliche G&#228;rten in Israel

Download

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="230" height="318" id="image459" alt="schalom-oktober-cover.jpg" src="http://www.oeig.at/bilderhg/schalom-oktober-cover.jpg" /></p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<ul>
<li>Interviews mit BM Karlheinz T&#246;chterle und<br />
IV-Pr&#228;sident Veit Sorger</li>
<li>&#214;ffentliche G&#228;rten in Israel</li>
</ul>
<p><a id="p468" rel="attachment" title="schalom-oktober-lr.pdf" href="http://www.oeig.at/2011/10/25/neues-schalom-nr-45-42011/schalom-oktober-lrpdf/">Download</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#214;IG erleichtert &#252;ber Freilassung von Gilad Shalit: &#8220;Wir freuen uns mit der Familie Shalit&#8221;</title>
		<link>http://www.oeig.at/2011/10/19/oeig-erleichtert-ueber-freilassung-von-galid-shalit-wir-freuen-uns-mit-der-familie-shalit/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:26:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gefangenenaustausch auf keiner Seite Anlass f&#252;r lauten Triumph - Friede muss das Ziel bleiben
Erleichtert zeigt sich der Vorstand der &#214;sterreichisch-Israelischen Gesellschaft &#252;ber die nunmehr erfolgte Freilassung von Gilad Shalit. &#8220;Nach Jahren der Unsicherheit und des Hoffens k&#246;nnen nun die Eltern von Gilad ihren Sohn wieder in die Arme schlie&#223;en. Wir freuen uns mit der Familie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefangenenaustausch auf keiner Seite Anlass f&#252;r lauten Triumph - Friede muss das Ziel bleiben<br />
Erleichtert zeigt sich der Vorstand der &#214;sterreichisch-Israelischen Gesellschaft &#252;ber die nunmehr erfolgte Freilassung von Gilad Shalit. &#8220;Nach Jahren der Unsicherheit und des Hoffens k&#246;nnen nun die Eltern von Gilad ihren Sohn wieder in die Arme schlie&#223;en. Wir freuen uns mit der Familie Shalit.&#8221; so &#214;IG Vizepr&#228;sident Richard Schmitz in einer Reaktion auf den heute erfolgreich &#252;ber die B&#252;hne gegangenen Austausch von Gefangenen zwischen Israel und der Hamas. Dieser Gefangenenaustausch sei jedoch f&#252;r keine Seite Anlass f&#252;r lauten Triumph. Die konsequente Arbeit f&#252;r Frieden und Sicherheit sei gerade auch von der Hamas heute mehr denn je gefordert, so Schmitz abschlie&#223;end.
</p>
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