Gemeinsame Medienmitteilung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), der Gesellschaft Schweiz-Israel (GSI) und der Österreichisch-Israelischen Gesellschaft (ÖIG) 2012

Berlin, 17. Juni 2012.

Die Israel-Freundschaftsgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen vom 15. bis 17. Juni 2012 zu einer Konferenz in Berlin zusammen.
Schwerpunkt der Beratungen waren die aktuelle politische Situation im Nahen Osten sowie die sich daraus ergebenden Unterstützungsmöglichkeiten für die deutschsprachigen Freunde Israels.

Im Sinne ihrer traditionellen Zusammenarbeit werden die drei Freundschaftsgesellschaften sich künftig verstärkt gemeinsam engagieren. Beispielsweise bezogen auf Logos DIG,GSI,ÖIG die Herausforderungen vor denen Israel derzeit steht, wie Bedrohung durch eine atomare Aufrüstung des Iran, diffamierende Boykottforderungen gegen Israel und Erreichung einer Zwei-Staaten-Lösung.

Die Freundschaftsgesellschaften appellieren an ihre nationalen Regierungen und an die Verantwortungsträger der Europäischen Union, sich stärker als bisher im
Friedensprozess im Nahen Osten zu engagieren. Die Freundschaftsgesellschaften erwarten von ihren Regierungen mehr Objektivität, mehr Solidarität mit dem israelischen Volk und dem Staat Israel.

Die europäischen Staaten und Israel sind durch eine Wertegemeinschaft miteinander verbunden. Demokratie, Rechtsstaat, Grund- und Menschenrechte und politischer Pluralismus sind europäische Errungenschaften, die in Israel gelebt werden. Ein Ja zu diesen Grundwerten bedeutet ein Ja zu Israel.