„Juden und Christen sind feige“

Im palästinensischen Rundfunk hört die Hetze gegen Juden und Christen nicht auf. Weil die Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern festgefahren sind, wird kaum die eigentliche Vereinbarung mit den Palästinensern verfolgt, demnach die Palästinenser jegliche Hetze und Propaganda gegen Israel und Juden einstellen sollten.

Im Mai sendete der palästinensische Rundfunk (Fatah) ein Programm, in dem Palästinenserkindern beigebracht wurde, dass Juden und Christen minderwertig sind. Ein kleines Palästinensermädchen wurde gebeten, ein Gedicht zu rezitieren, welches den Kindern laut der Kindergärtnerin Verantwortung und Zugehörigkeitsgefühl vermittelt. „Die Reste der Kreuzfahrer (Christen) und Khaiber (Juden) sind minderwertige Menschen, klein, feige und verachtenswürdig. Christen und Juden sind die Feinde unseres Schicksals… Wo sind meine Waffen und wo ist mein Stein, damit will ich meine Feinde des Schicksals schlagen.“ Danach erzählte das Mädchen, dass die zionistischen Eroberer das Land ihrer Vorväter gestohlen haben und die moslemische Welt deswegen aufwachen muss. „Oh Moslems, ihr habt genug geschlafen! Eure Väter und Söhne wurden massakriert und die Al-Aksa-Moschee zerstört“, so dass junge Mädchen. „Applaus für unsere Lara“, beendete die Kindergärtnerin das Programm.

Diese Show ist eines von vielen Programme im palästinensischen Rundfunk, die nicht aus dem radikalen Hamas TV kommt, sondern von der so genannten pragmatischen Fatah-Regierung unter Mahmud Abbas in Ramallah. Seit den Osloer Verträgen 1993 hat bisher nichts geholfen, die palästinensische Hasspropaganda zu beenden.    Israel heute