OeIG: Terror-Organisation Hamas eskaliert Gewalt in Gaza nun auch gegen UNO-Mitarbeiter

Forderung an österreichische Außenpolitik: keine österreichischen Steuergelder für palästinensische Gewalt

Wien (OTS) – Nach einer Reihe gewaltsamer Demonstrationen gegen Hilfszentren der UNO sowie der Stürmung einer ihrer Einrichtungen in
Gaza haben die Vereinten Nationen ihre Hilfsoperationen in Gaza mit sofortiger Wirkung suspendiert. Das berichtet BBC Worldservice in ihren heutigen Frühnachrichten.

Die UNO werfe der HAMAS vor, dass die Eskalation der Gewalt gezielt und geplant sei und verlangt von den palästinensischen Behörden, die Sicherheit der UN-Mitarbeiter zu gewährleisten.

Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft sieht sich angesichts dieser Entwicklung in ihrer Haltung bestätigt, wonach die Terror-Organisation Hamas kein Partner für den Frieden ist und fordert die österreichische Bundesregierung ihre bisherige Appeasement-Politik gegenüber palästinensischer Gewalt zu überdenken:

 „Wenn nun sogar pro-palästinensische Hilfsorganisationen Ziel von Gewalt und Terror werden, muss auch am Ballhausplatz klar sein, dass
die Hamas kein Partner für den Frieden ist. Die bisherigen einseitig freundlichen Gesten der österreichischen Außenpolitik gegenüber dem
palästinensischen Terror haben keine Früchte getragen.

Wir fordern die österreichische Bundesregierung angesichts diese Entwicklung auf, die Hilfsmaßnahmen im Rahmen der EZA einzufrieren,
bis die Hamas auf Terror und Gewalt verzichtet und das Existenzrecht des Staates Israel bedingungslos anerkennt.“

Presseaussendund der ÖIG, 5.4.2013

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