Aus dem Inhalt:
• Der UN-Teilungsplan 1947
• Palästinensische Schulbücher
• Israel und die Islamisten
• Katzav sitzt - gut für die Demokratie
• Palästinenser investieren in Israel
• Israel wird zum Schoko-Himmel
• Impfung gegen Krebs
• Erfolg an Alpen-Adria-Universität
• Friedenslicht aus Bethlehem
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News, Schalom
Dank an deutsche Bundesregierung für aufrichtige Haltung
Scharfe Kritik an der Entscheidung der österreichischen Diplomatie, für eine UNESCO-Mitgliedschaft der Palästinensischen Autonomiebehörde zu stimmen, kommt heute von der Österreichisch-Israelischen Gesellschaft. “Während Raketen aus Gaza auf israelische Wohngebiete abgeschossen werden, belohnt Österreich den palästinensischen Terror mit der Aufnahme in die UNESCO. So verhält sich niemand, der vorgibt ein Freund Israels zu sein,“ stellt die Österreichisch Israelische Gesellschaft (ÖIG) in einer Aussendung fest. Gleichzeitig bedankt sich die ÖIG bei der deutschen Bundesregierung für Ihre aufrichtige Haltung in dieser Frage. Anders als Österreich hatte Deutschland ohne wenn und aber gegen die Aufnahme der palästinensischen Autonomiebehörde in die UNESCO gestimmt.weiter zu ÖIG: Stimmverhalten Österreichs bei UNESCO unverständlich - so verhält sich kein Freund Israels »
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News
Gefangenenaustausch auf keiner Seite Anlass für lauten Triumph - Friede muss das Ziel bleiben
Erleichtert zeigt sich der Vorstand der Österreichisch-Israelischen Gesellschaft über die nunmehr erfolgte Freilassung von Gilad Shalit. “Nach Jahren der Unsicherheit und des Hoffens können nun die Eltern von Gilad ihren Sohn wieder in die Arme schließen. Wir freuen uns mit der Familie Shalit.” so ÖIG Vizepräsident Richard Schmitz in einer Reaktion auf den heute erfolgreich über die Bühne gegangenen Austausch von Gefangenen zwischen Israel und der Hamas. Dieser Gefangenenaustausch sei jedoch für keine Seite Anlass für lauten Triumph. Die konsequente Arbeit für Frieden und Sicherheit sei gerade auch von der Hamas heute mehr denn je gefordert, so Schmitz abschließend.
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DEUTSCH-ISRAELISCHE GESELLSCHAFT
„Die freie Welt freut sich über Schalits Freilassung“
DIG-Präsident Robbe gratuliert Schalits Eltern und dankt Bundeskanzlerin
Berlin. Mit den Eltern und allen Menschen in Israel freue sich die freie Welt über die heutige Freilassung des vor mehr als fünf Jahren von der terroristischen Hamas entführten Wehrpflichtigen Gilad Schalit. Dies erklärte der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, unmittelbar nach der Freilassung des Soldaten.
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Freilassung des Soldaten Shalit: Die Freude wird überschattet von der Tatsache, dass Hamas-Erpressung gesiegt hat und auch Terroristen freigelassen wurden
(Zürich, 18. Oktober 2011) Die Gesellschaft Schweiz-Israel (GSI) freut sich über die erfolgte Freilassung von Gilad Shalit und wünscht ihm gute und rasche Erholung im Kreis seiner Familie.
Allerdings können von Israel im Gegenzug freigelassene Terroristen, die viele israelische Zivilisten getötet haben, neue Attentate gegen Israel unternehmen. Die israelische Regierung ist dieses Risiko eingegangen, um das Leben ihres auf Staatsgebiet gekidnappten Soldaten zu retten.
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