Mit Stammzellen heilen Brüche schneller

Am Hadassah Krankenhaus in Jerusalem haben 24 Patienten mit schweren Beckenbrüchen sogenannte. „Mesenchymale Stammzellen“ injiziert bekommen. Diese Vorläuferzellen zu menschlichen Geweben trägt jeder in Knochen, Knorpel oder Haut in sich. Sie können neue funktionstüchtige Gewebezellen bilden. Bei Hadassah hat man einige dieser Stammzellen aus unverletzten Bereichen des Beckenknochens entnommen und in den Bruch injiziert. Mit dieser Therapie konnte der Heilungszeitraum von 6-12 Monaten auf 2-3 Monate verkürzt werden. (nocamels)

Nahtlos schön

Die Firma IonMed – Sitz in Yokneam – entwickelte eine neue Methode, Wunden ohne hässliche Stichnarben zu verschließen: „BioWeld“, d.h. Plasma-Schweißen. Die innovative Technologie funktioniert bei 40° Celsius, einer Temperatur, die auch der menschliche Körper verträgt. Der Wundverschluss dauert nur wenige Minuten, verhindert starke Blutungen und kann ohne Infektionsrisiko durchgeführt werden.

In einer ersten klinischen Studie in Israel wurde sie an 16 Kaiserschnitt-Patientinnen erfolgreich durchgeführt. Derzeit sucht die Firme Sponsoren für eine zweite Studie in Europa und den USA. (nocamels, englisch Weiterlesen

Sparmaßnahmen

Der Frieden in Nahost ist vorläufig gerettet und die UNO funktioniert wieder, dank der Fidschi-Inseln im Pazifik. Nachdem Österreicher, Japaner und Philippinos die Golan-Höhen in Stich gelassen hatten, schickten die Fidschis 182 Mann auf die Golanhöhen, um dort die Überwachung des seit 1974 geltenden Entflechtungsabkommens zwischen Israel und Syrien zu übernehmen. Jene UNDOF Truppen sind der einzige Kommunikationskanal zwischen Syrien und Israel.

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