Presseaussendung

ÖIG: Angriff auf Maccabi Haifa Spieler abscheulich, rasche Aufklärung gefordert
Kundgebung am 26.7. gegen Antisemitismus und Islamismus! Für Solidarität mit Israel!

Die brutalen Angriffe auf Spieler des israelischen Fußballklubs Maccabi Haifa müssen rasch untersucht und die Täter zur Verantwortung gezogen werden. „Wir verurteilen Angriffe auf Israelis und Juden in Österreich und sind aufgrund der aktuellen Vorkommnisse sehr besorgt“, zeigt sich ÖIG-Präsident Dr. Richard Schmitz eschüttert.

Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft und viele andere Gruppen der Zivilgesellschaft protestieren gemeinsam gegen die antiisraelische und antisemitische Hetze in Österreich. Am Samstag, den 26. Juli, wird es um 16:30 Uhr am Lugeck eine Kundgebung gegen den islamistischen Al-Quds-Tag geben, der vom Iran weltweit zur Beseitigung Israels inszeniert wird. Seitens der ÖIG werden ÖIG-Vorstandsmitglied und SPÖ-Gemeinderat Peter Florianschütz, Vorstandsmitglied und ehemaliger Botschafter Österreichs in Israel Dr. Kurt Hengl sowie der KZ-Überlebende und ÖIG-Beiratsmitglied Prof. Rudi Gelbard sprechen.

Die ÖIG fordert eine klare und deutliche Stellungnahme der österreichischen Politik zum gesicherten Existenzrecht Israels und zum Recht auf Selbstverteidigung gegen die Angriffe auf israelische Zivilisten. „Die zivilen Opfer des derzeitigen Konflikts sind von den Terrororganisationen wie Hamas und Islamischer Dschihad zu verantworten, die palästinensische Zivilisten als menschliche Schutzschilder für ihre Angriffe auf israelische Zivilisten benutzen – ein doppeltes Kriegsverbrechen! Laut gestrigem Bericht der Süddeutschen Zeitung ist der Flughafen Teheran ein Umschlagplatz für Waffen und Raketen, mit denen diese Terrorgruppen versorgt werden. Vor diesem Hintergrund und aufgrund unserer historischen Verantwortung ist es untragbar, dass Österreich das Regime im Iran hofiert und Bundespräsident Fischer im September in den Iran reisen möchte“, erklärt ÖIG-Präsident Schmitz.

Österreichisch-Israelische Gesellschaft