Jerusalemtag (5.6.2016)

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Am 28. Ijar wird der Wiedervereinigung Jerusalems nach dem Sechs-Tage-Krieg von 1967 gedacht. Nach dem israelischen Sieg über die Armeen von Ägypten, Jordanien und Syrien wurde die geteilte Stadt Jerusalem wiedervereinigt. Weiterlesen

Alexander der Grosse in Israel

Schmuck und Münzen aus Zeit von Alexander dem Großen

Wanderer haben in einer Tropfsteinhöhle im Norden Israels einen Schatz aus der Zeit von Alexander dem Großen entdeckt, darunter dekorierte Ohrringe, Ringe und anderen Schmuck sowie Münzen.

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Marko Feingold 103

Marko Feingold wird morgen (28. Mai 2016) 103. Auch wir gratulieren herzlich.

(Das Geburtsjahr wäre vom/von der geneigten Leser/in selbst auszurechnen)

Marko Feingold (re vorne) (Photo privat)
Marko Feingold (re vorne)
(Photo privat)

 

 

 

 

 

 

link, Artikel Wienerzeitung

 

Schengenvisum für Terroristen annullieren (ÖIG Presseaussendung 14.04.2016)

ÖIG an Innenministerium: Schengenvisum der Terroristin Khaled kann von Österreich sehr wohl annulliert werden
EU-Visakodex sieht in §34 entsprechende Möglichkeiten vor – Untätigkeit des Ministeriums nicht nachvollziehbar
Wien (OTS) – Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft (ÖIG) kann den Standpunkt des Innenministeriums nicht nachvollziehen. Leila Khaled erhielt offenbar ein Schengen-Visum von den Niederlanden. Weiterlesen

Presseaussendung der ÖIG

15.02.2016 / 11:19 / POLITIK

KZ-Häftlinge als „Verbrecher“ zu bezeichnen ist ein Verbrechen

Zur Diskussion über einen Häftinge von Konzentrationslagern herabwürdigenden Artikel in der Zeitschrift ‚Aula‘

Wien (OTS) – Die österreichisch-Israelische Gesellschaft drückt ihre Solidarität mit den wenigen überlebenden Häftlingen der Konzentrationslager und ihrer Nachkommen aus und verwehrt sich gegen die pauschalierende Verunglimpfung von Überlebenden als „Landplage“ bzw. „Berufsverbrecher“. Weiterlesen

Leserbrief Die Presse Tempelberg

Presse. 10.11.2015,S.22

30DEBATTE
Falschinformation löste „Gewaltwelle“ aus
Zur Berichterstattung über den Nahost-Konflikt
Zu den häufig zu lesenden Formulierungen: „Gewaltwelle . . . entzündete sich“/„Streit um Nutzungsrechte auf dem Juden wie Muslimen gleichermaßen heiligen Tempelberg . . .“ darf ergänzend Folgendes angemerkt werden:

Der Tempelberg ist Juden und Muslimen nicht, wie suggeriert wird, gleichermaßen heilig. Beim Tempelberg resp. der Klagemauer (Western Wall) handelt es sich, auch wenn es nach (wiederholter) palästinensischer Lehrmeinung dort nie einen Tempel gab, um das wichtigste Heiligtum gläubiger Juden. Für Muslime handelt es sich nach eigenen Angaben, unbestritten um das – und das erst auch später definiert – drittheiligste „Heiligtum“ nach Mekka und Medina. Der historische (Prophet) Mohammed war auch physisch nie in Jerusalem. Weiters, um genau zu sein, entzündete sich eine Welle der Gewalt nicht so von selbst, sondern die „Gewaltwelle“ wurde durch gezielte Falschinformation zahlloser palästinensischer Politiker und Prediger über angeblich von Israel geplante geänderte Nutzungsbestimmungen bewusst in Bewegung gesetzt. Ein Streit über die Nutzung des Tempelbergs zwischen dem Staat Israel und Jordanien ist mir nicht bekannt.

Die religiöse Hoheit wurde großzügig unmittelbar nach dem Sechstagekrieg den Jordaniern im Wege des Wafq (der Religionsbehörde) kultur- und religionssensibel übertragen und seither nicht angetastet. Zum Vergleich: Auch der Zweite Weltkrieg „brach“ bekanntlich, wie oft dümmlich geschrieben wird, nicht aus oder entzündete sich (selbst), sondern wurde vom Deutschen Reich begonnen. Manchmal muss der Aggressor auch benannt werden.

Jegliche Provokation (weniger) israelischer Extremisten, wobei die Provokation im Besuch des Plateaus bestand, wurde vom Staat Israel unterbunden, während in der al-Aqsa-Moschee fast täglich zu Messerstechereien (Morden) aufgerufen wird. Mit Erfolg.
Mag. Hans-Jürgen Tempelmayr,

Beiratsmitglied Österreichisch-Israelische Gesellschaft, 1050 Wien

Buchpräsentation 16.11.15

Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft

lädt zur Buchpräsentation

Prof. Anton Pelinka

„ISRAEL – Ausnahme oder Normalstaat“
Braumüller Verlag. Oktober 2015. 240S

Montag, 16. November 2015, um 17 Uhr s.t.

Presseclub Concordia
Bankgasse 8, 1010 Wien
Anmeldung erbeten: office.oeig@gmail.com

Einladung – „Israel vor neuen Herausforderungen“

Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft

 in Kooperation mit dem

Center for Israel Studies

 lädt zur 3. DDr. Elfriede Sturm Gedächtnisvorlesung

Ulrich W. Sahm

 „Israel vor neuen Herausforderungen“

am Sonntag, 20. September 2015 um 19 Uhr

Presseclub Concordia

Bankgasse 8, 1010 Wien

Anmeldung erbeten: office.oeig@gmail.com

Ulrich W. Sahm ist freier Journalist und Buchautor. Seit Mitte der 1970er Jahre arbeitet Sahm als Nahost-Korrespondent für verschiedene deutsche Medien und Nachrichtensender. Er lebt in Jerusalem. (www.sahm.com)

Einladung 20.09.2015 pdf

Jom Jeruschalajim

Jom Jeruschalajim – Jerusalemtag

Am 28. Ijar wird der Wiedervereinigung Jerusalems nach dem Sechs-Tage-Krieg von 1967 gedacht. Nach dem israelischen Sieg über die Armeen von Ägypten, Jordanien und Syrien wurde die geteilte Stadt Jerusalem wiedervereinigt. Weiterlesen

Moderate Schlafapnoe kann Leben verlängern

Untersucht wurde das an Erwachsenen von Peretz Lavie (jetzt Leiter des Technion Haifa) in einer Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Schlafapnoe ist „im Schlaf auf’s Atmen vergessen“. Sie führt zu wiederholtem kurzem Sauerstoffmangel im Gehirn, man wacht auf, um nach Luft zu schnappen und fühlt sich tagsüber unausgeschlafen.

In einer Studie mit 611 älteren Patienten mit leichter, moderater und schwerer Schlafapnoe im Vergleich zu Gleichaltrigen ohne Schlafapnoe fand Lavie heraus, dass jene mit moderater Schlafapnoe vergleichsweise länger lebten. Weiterlesen

Ebola-Impfung: große Mengen gefragt

Die Forschung arbeitet unter Hochdruck, US-amerikanische und kanadische Firmen (Leaf Bio and Mapp Biopharmaceutical, Defyrus Inc. of Toronto) haben Zmapp entwickelt, einen Impfstoff, der, noch im Versuchstadium, schon einigen das Leben gerettet hat. Er wird aus genmanipulierten Tabakpflanzen gewonnen, die drei Antikörper produzieren, die am Eiweißgerüst des Ebola-Virus andocken und es dadurch reproduktionsunfähig machen. Den Rest erledigt dann das Immunsystem. Aber es gibt viel zu wenig davon.

Eine israelische Firma, CollPlant, leistet einen entscheidenden Beitrag zur Ertragssteigerung. Weiterlesen

Ewige Jugend

Wer will sie nicht? Es gilt als erwiesen, dass man den Alterungsprozess durch Kalorienreduktion verzögern kann. Dauerhungern? Das kann’s doch nicht sein!
Der Alterungsprozess lässt sich auch genetisch austricksen, indem man das Kalorien-Verwertungsgen behindert. Tel Aviv University’s Blavatnik School of Computer Science und die Bar-Ilan University forschen an einem “Metabolismus-Transformations-Algorithmus“, der eine erkrankte Zelle (die durch Kalorienzufuhr altert) in eine gesunde Zelle umwandelt. Durch leichten Stress setzt die Zelle die Kalorien anders um. Weiterlesen

Unbewusst kombiniert

Wovon Schüler träumen: Das Gehirn löst komplexe Fragestellungen auch im Unbewussten.

An der Hebrew University in Jerusalem wurde diese Erkenntnis mit folgendem Experiment gewonnen. Man spielte über 270 Probanden vor ihren beiden Augen unterschiedliche Videos vor: vor einem Auge ein ruhiges Bild (ein mathematisches Beispiel oder kurze Worte in lesbarer Reihenfolge) und vor dem anderen Auge schnell wechselnde Bilder. Bewusst nahmen die die schnellen Bildfolgen wahr, während die langsamen Bilder im Unbewussten blieben. Weiterlesen

Thriller sind Schizophrenie-Erfahrung

Ein Thriller löst bei Kinobesuchern Gehirnaktivität aus, die sehr ähnlich auch bei Schizophreniekranken beobachtet werden kann.

Prof. Talma Hendler von der Tel Aviv University führte Probanden Filme wie z.B. „black swan“ vor, in dem eine Figur psychisch erkrankt. Mit funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRI), einem Verfahren, das aktivierte Hirnareale räumlich darstellen kann, beobachtete sie die Gehirnströme der Probanden und entdeckte Parallelen zu jenen bei Schizophrenie-Patienten. Weiterlesen