ÖIG trauert um Shimon Peres (1923-2016)

SHIMON PERES FOTO:MICHAEL THAIDIGSMANN
SHIMON PERES FOTO:MICHAEL THAIDIGSMANN

ÖIG trauert um Shimon Peres (1923-2016)
Das Wirken des großen Staatsmannes, Friedensnobelpreisträgers und Freund Österreichs bleibt unser Auftrag
Wien (OTS) – Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft reagiert mit tiefer Betroffenheit und unendlicher Traurigkeit auf die Nachricht des Ablebens von Shimon Peres, Friedensnobelpreisträger, mehrmaliger Minister und Ministerpräsident sowie früherer Präsident des Staates Israel.

ÖIG-Präsident Florianschütz: „Mit Shimon Peres verlässt uns der letzte Vertreter von Israels Gründergeneration. Er verkörperte Israel, vom Kampf um seine Existenz bis hin zu seinem Streben nach Frieden. Für alle, die ihn kannten, war er eine Quelle der Inspiration. Er war ein wahrer Held Israels, gleichermaßen entschlossen zur Verteidigung der jüdischen Nation und zur friedlichen Koexistenz mit seinen Nachbarn. Seine Freundschaft zu Österreich bleibt unvergessen. Einen seiner letzten Staatsbesuche absolvierte Peres 2014 in Österreich. Dabei warnte er vor dem erstarkenden Antisemitismus und der Bedrohung für Israel durch das iranische Regime. Mögen uns Freunden Israels in Österreich seine Worte für immer als Maßstab für unser Handeln gelten.“

Die ÖIG drückt der Familie von Peres sowie der ganzen Nation Israel ihr aufrichtiges Mitgefühl aus. Möge sein Andenken ein Segen sein.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160928_OTS0079/oeig-trauert-um-shimon-peres-1923-2016

Erleichterungen Israels zum Ramadan zu Anschlag genutzt

von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 8. Juni 2016

Im Tel Aviver Vergnügungszentrum Sarona, einem ehemaligen Templerdorf, hat es gegen 20 Uhr MEZ einen Anschlag gegeben. Die Rettungsdienste melden 9 Verletzte durch Schusswunden, darunter eine tödlich verletzte Person. Gemäß Augenzeugen habe sich mindestens ein Schütze, verkleidet als ultraorthodoxer Jude, unter die Menschen gemischt und mit einem langen Maschinengewehr in die Menge geschossen. Weiterlesen

Jerusalemtag (5.6.2016)

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Am 28. Ijar wird der Wiedervereinigung Jerusalems nach dem Sechs-Tage-Krieg von 1967 gedacht. Nach dem israelischen Sieg über die Armeen von Ägypten, Jordanien und Syrien wurde die geteilte Stadt Jerusalem wiedervereinigt. Weiterlesen

Alexander der Grosse in Israel

Schmuck und Münzen aus Zeit von Alexander dem Großen

Wanderer haben in einer Tropfsteinhöhle im Norden Israels einen Schatz aus der Zeit von Alexander dem Großen entdeckt, darunter dekorierte Ohrringe, Ringe und anderen Schmuck sowie Münzen.

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Marko Feingold 103

Marko Feingold wird morgen (28. Mai 2016) 103. Auch wir gratulieren herzlich.

(Das Geburtsjahr wäre vom/von der geneigten Leser/in selbst auszurechnen)

Marko Feingold (re vorne) (Photo privat)
Marko Feingold (re vorne)
(Photo privat)

 

 

 

 

 

 

link, Artikel Wienerzeitung

 

Schengenvisum für Terroristen annullieren (ÖIG Presseaussendung 14.04.2016)

ÖIG an Innenministerium: Schengenvisum der Terroristin Khaled kann von Österreich sehr wohl annulliert werden
EU-Visakodex sieht in §34 entsprechende Möglichkeiten vor – Untätigkeit des Ministeriums nicht nachvollziehbar
Wien (OTS) – Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft (ÖIG) kann den Standpunkt des Innenministeriums nicht nachvollziehen. Leila Khaled erhielt offenbar ein Schengen-Visum von den Niederlanden. Weiterlesen

Empörung über Vortrag der Terroristin Leila Khaled in Wien (APA-Aussendung)

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160414_OTS0012/empoerung-ueber-vortrag-der-terroristin-leila-khaled-in-wien

 

Empörung über Vortrag der Terroristin Leila Khaled in Wien
Khaleds PFLP ist auf EU-Terrorliste – Wiener Stadtrat Nittel wurde 1981 von palästinensischen Terroristen ermordet – Khaled outete sich als Hitler-Fan
Wien (OTS) – Mit Empörung reagiert die Österreichisch-Israelische Gesellschaft (ÖIG) auf den geplanten Vortrag der Terroristin Leila Khaled am Freitag in Wien, der auf Einladung des Österreichisch-Arabischen Kulturzentrums (OKAZ) stattfinden soll. In ihrer Autobiographie erklärte Khaled ihre Bewunderung für Adolf Hitler, weil er „ein Feind der Juden“ war. Weiterlesen