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Schalom 01-2022

Hier unsere aktuelle Schalom-Ausgabe.

Zu Beginn und Ende des Heftes wollen wir ihre Aufmerksamkeit auf die Ukraine richten, wo sie angesichts der Kriegsereignisse ohnehin schon seit einiger Zeit ist. Ben Segenreich erläutert, warum die Position Israels eine nicht Einfache ist. Aber was ist schon einfach in Israel?
Unsere Partnerorganisation in der Schweiz analysiert die Situation jüdischer Flüchtlinge aus der Ukraine in Israel und Michael Laubsch, der sich aktiv eingebracht hat, schildert die Situation jüdischer ukrainischer Flüchtlinge und deren Versorgung im Umfeld der Kultusgemeinde.
Ein Nachhall auf unseren Freund und Autor, den wir sehr vermissen, Wolfgang Sotill, bringt das Festival „Sounding Jerusalem“ und eine schöne Veranstaltung für Wolfgang, der wir in Graz beiwohnen durften. In der Heftmitte finden Sie, wie immer, Geschichte. Dazu das eventuell überraschende Cover.
Das eher vernachlässigte Damaskustor im 19. Jahrhundert, wie im übrigen zahlreiche (mutige) Reisende auch den Rest der Altstadt von Jerusalem vorgefunden haben.
Dass Israel nicht nur ein Theater ist, sondern auch eines hat, zeigt uns Susanne Höhne. Ulrich Sahm bringt uns wiederum ein Israel nahe, dass es auch gibt. Wir nennen es „wundersa(h)m“.
Kurzmeldungen über Israel, die eventuell so nicht, da eher positiv, in den Mainstreammedien zu finden sind, bringen wir in der einst von Inge Dalma initiierten und so benannten Rubrik „Minischaloms“.
Für unsere Zionistenserie verlassen wir kurz die zum Strand verlaufenden Straßen und Gassen von Tel Aviv und erinnern an den zweiten Staatspräsidenten Israels, Ben Zvi. Wie Golda Meir, ein „Ukrainer“ und bis heute in der Nachwirkung ein Gewinn für dieses kleine Land. Prof. Rolf Steininger hat ein beeindruckendes Buch vorgelegt, das wir hier empfehlen wollen.
Gleichzeitig werden wir aber auch regelmäßig, neben Neuerscheinungen, an Bücher erinnern, die schon vor einiger Zeit erschienen sind, jedoch noch verfügbar, und von denen wir meinen, dass sie es wert sind, nicht vergessen zu werden. Auch als Bausteine für eine persönliche Bibliothek zum Thema Israel.
So hoffen wir auch diesmal, dass die Lektüre Ihr Interesse findet und unser Dank ergeht den Mitgliedern, die unsere ehrenamtlichen Bemühungen durch ihren Mitgliedsbeitrag oder Spende fördern – allen anderen natürlich auch.

Seit 21.05.2022 gelten neue Einreisebestimmungen, durch welche die Testpflicht vor und nach der Einreise beendet wurde. Seit 01.03.2022 gilt eine…

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Die deutsche Friedrich-Ebert-Stiftung in Israel bietet einen Newsletter mit Artikeln aus aktuellen israelischen Tageszeitungen an. Dies möchten wir…

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Sehr geehrte Damen und Herren!

Mit diesem Schreiben nehmen wir Bezug auf den, vom englischen Ableger Ihrer Organisation in London veröffentlichten,…

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(Mitgeteilt vom Medienberater des Premierministers für das Ausland)

Die beiden erörterten ausführlich die sicherheitspolitischen und regionalen…

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